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Pro-Aging: Entspannter älter werden – entspannter durch die Wechseljahre

Lesedauer: ca. 4 min.

Das Älterwerden ist mit vielen Veränderungen verbunden, mit denen wir uns oft schwertun. Vor allem die Wechseljahre stellen uns mental und körperlich vor einige Herausforderungen. Dabei kann es einfacher sein als wir denken, entspannt damit umzugehen. Der Schlüssel hierzu liegt in uns selbst.

Machen wir uns nichts vor: Kaum eine Frau wird in unbändige Jubelstürme ausbrechen, wenn sich die ersten grauen Haare auf dem eigenen Kopf breit machen. Wenn die Lachfältchen auch im Gesicht zu sehen sind, obwohl man gar nicht lacht – weil es schon längst nicht mehr nur Lachfä 2000 ltchen sind, sondern eben Falten.

Wenn Dinge, die früher mit links erledigt wurden, auf einmal viel mühsamer erscheinen. Denn dann merken wir: Wir werden älter. Vielleicht versuchen wir noch, diese Tatsache irgendwie auszublenden. So, wie wir es öfters mit Dingen tun, die uns nicht so ganz behagen. Vielleicht überfärben wir unsere grauen Haare, probieren Cremes gegen Falten aus oder denken sogar über einen schönheitschirurgischen Eingriff nach. Doch ist das wirklich der richtige Ansatz? Warum finden wir Älterwerden so schlimm?

In evamonda MENOVA sind neben wichtigen Mikronährstoffen, ausgesuchte Pflanzenextrakte wie Rotklee und Hopfen enthalten, die mit den hormonähnlichen Eigenschaften ihrer Inhaltsstoffe eine natürliche Unterstützung bei Wechseljahrbeschwerden sein können.

Den Fokus auf das Gute richten

Schließlich werden wir alle älter und das genau genommen jeden Tag. Wir verändern uns und das gehört einfach zum Leben dazu. Aber nicht alles, was sich ändert, wird automatisch schlechter. Oder? Aus unserer eigenen Erfahrung wissen wir doch, dass Veränderungen oft auch gute Seiten haben. Manchmal sehen wir diese nicht sofort, weil wir unseren Blick erst einmal auf das richten, was alles nicht so super ist. Trotzdem gibt es sie.

Es ist also wie bei vielen Dingen eine Frage unserer Einstellung und es liegt in unserer Hand, ob wir das Älterwerden bedauern und nur sehen wollen, was schwieriger wird und was wir nicht mehr so gut können. Oder ob wir dem Pro-Aging huldigen und unseren Fokus auf die positiven Seiten lenken, die das Älterwerden mit sich bringt und die unser Leben und uns als Person bereichern.

Wenn wir uns das bewusst machen und uns auf diese Weise mit den Veränderungen auseinandersetzen, anstatt sie aufhalten zu wollen, kann es uns leichter fallen, dem Prozess des Alterns mit einer gewissen Gelassenheit zu begegnen.

Wenn wir uns das bewusst machen und uns auf diese Weise mit den Veränderungen auseinandersetzen, anstatt sie aufhalten zu wollen, kann es uns leichter fallen, dem Prozess des Alterns mit einer gewissen Gelassenheit zu begegnen. Solch eine entspannte Sicht auf die Dinge ist vor allem auch in der besonders herausfordernden und stark von Veränderungen geprägten Phase der Wechseljahre eine willkommene Unterstützung.

Wenn die Fruchtbarkeit langsam in den Ruhestand geht

Ohne Frage gehören die Wechseljahre zu einer der größten Umstellungen im Leben von uns Frauen. Viele haben sogar regelrecht Angst davor. Was nicht unbedingt verwunderlich ist, wenn wir von jungen Jahren an immer w 2000 ieder damit konfrontiert worden sind, dass danach eigentlich Schluss ist mit der Weiblichkeit. Aber mal im Ernst: Wir wissen, dass das Quatsch ist.

Nach den Wechseljahren ist zwar Schluss mit unserer Periode und unserer Fruchtbarkeit – trotzdem sind wir noch echte Frauen. Denn das Frausein zeichnet sich schließlich durch mehr aus als nur durch die Fähigkeit zur Reproduktion. Dennoch haben die Wechseljahre für viele Frauen etwas vom sprichwörtlichen Teufel, der an die Wand gemalt wird. Auch hier hilft uns die bewusste Auseinandersetzung mit den bevorstehenden körperlichen Veränderungen, um entspannter damit umgehen zu können.

Nach den Wechseljahren ist zwar Schluss mit unserer Periode und unserer Fruchtbarkeit – trotzdem sind wir noch echte Frauen.

Wann beginnen die Wechseljahre? Was passiert da in unserem Körper? Welche Beschwerden können auftreten? Eine Info direkt vorweg, die dem vermeintlichen, uns drohenden Unglück ein wenig den Schrecken nimmt: Ein Drittel der Frauen in den Wechseljahren hat keine Beschwerden, ein Drittel lediglich leichte und nur ein Drittel hat sehr stark ausgeprägte Symptome. Doch selbst letztere sind kein Grund zu übermäßiger Besorgnis, denn es gibt verschiedene Möglichkeiten, Wechseljahrbeschwerden zu lindern. In einem offenen Gespräch mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt lassen sich Fragen und Unsicherheiten diesbezüglich meist schnell klären.

Körperliche Veränderungen und Beschwerden in den Wechseljahren

Der Beginn und die Dauer der Wechseljahre unterscheiden sich von Frau zu Frau. Im Durchschnitt bekommen wir mit 51 Jahren unsere letzte Regelblutung – die sogenannte Menopause. Die Phase vor dem Ausbleiben der Menstruation wird Prämenopause genannt, die Phase danach Postmenopause. Während dieser ganzen Zeit ändert sich einiges in unserem Hormonhaushalt. Das ist darauf zurückzuführen, dass unser Körper immer weniger weibliche Geschlechtshormone – Östrogen und Progesteron – produziert. Durch die sinkende Östrogenproduktion kommt es zu einem unregelmäßigeren Zyklus. Stellt unser Körper sie dann komplett ein, bleibt die Regelblutung aus.

Als Folgen der hormonellen Veränderungen können typische Beschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen auftreten. Manche Frauen klagen über Scheidentrockenheit, Zwischenblutungen, Gelenkschmerzen und Vergesslichkeit. Aber welche Beschwerden uns auch plagen mögen, es hilft, wenn wir uns bewusst machen, dass die Wechseljahre keine Krankheit sind. Sie sind einfach ein mitunter etwas turbulenter Abschnitt in unserem Leben, der vorübergehen wird und den wir meistern werden wie schon vieles zuvor.

So können wir vielleicht auch die Wechseljahre als Beginn einer Lebensphase sehen, die neue Freiheiten und Möglichkeiten verheißt. Weil wir uns eben nicht mehr um Verhütung kümmern müssen. Oder weil für Frauen mit starken Regelbeschwerden das Ende der monatlichen Blutungen erleichternd ist.

Zeit für mehr Selbstfürsorge

Neben einer großen Portion Gelassenheit kann ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper und Seelenleben für mehr Wohlbefinden beim Älterwerden und speziell in den Wechseljahren sorgen. Selbstfürsorge sollte eigentlich nie zu kurz kommen, aber gerade in jüngeren Jahren vernachlässigen wir sie oftmals. Wir hetzen durch unseren Alltag und kümmern uns um dies, das und jenes – doch leider zu selten um uns und unsere eigenen Bedürfnisse. Dabei ist das wichtig und man kann gar nicht früh genug damit anfangen. Denn wenn wir ganz bei uns selbst sind und uns gut und gesund fühlen, empfinden wir die Veränderungen durch das Älterwerden meist als weniger belastend.

Wie genau die neue Achtsamkeit gegenüber uns selbst aussieht und welche Wege wir einschlagen, um schließlich auch die Wechseljahre entspannter zu erleben, ist abhängig von unserem individuellen Lebensstil. Viele Frauen legen den Fokus auf Stressabbau und wagen sich an Entspannungsübungen, Meditation oder Yoga. Aber auch Bewegung und körperliche Aktivität tragen zu einem stärkeren Wohlfühlgefühl bei: Wir tun etwas Gutes für unsere Muskeln, bleiben fit und beweglich – und bieten dem Einrosten somit die Stirn.

Ein besonderes Augenmerk kann zudem auf einer ausgewogenen und vitaminreichen Ernährung liegen. Das sollte es zwar sowieso generell, doch in den Wechseljahren umso mehr, um unseren Körper in dieser Phase ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen und bestmöglich zu unterstützen. Ob es am Ende Entspannungstechniken, Sport oder eine Ernährungsumstellung sind, die uns das Älterwerden mit einem besseren Gefühl erleben lassen, liegt an uns. Wir müssen nur genau in uns hineinhorchen und uns damit auseinandersetzen, was uns tatsächlich guttut.

Keine schlechten Aussichten

Bei all den Veränderungen, die wir durchleben, bleiben wir dennoch immer wir selbst. Das heißt nicht, dass wir uns nicht noch einmal neu erfinden könnten, falls wir wollten. Aber im Grunde wissen wir, wer wir sind – wie wir uns über etwas freuen, wie wir lieben, wie wir auch schwierige Situationen bewältigen. Denn eine positive Seite am Älterwerden ist, dass wir uns selbst von Tag zu Tag besser kennenlernen. Und wir werden reicher an Lebenserfahrung.

Das lässt uns mit den Jahren gelassener werden, weniger Versagensängste haben und schärft unseren Blick für die wesentlichen Dinge des Lebens. Wenn wir dadurch den für uns unwichtigen oder gar lästigen Dingen weniger Raum geben und unsere Zeit und Energie stattdessen für das nutzen, was uns glücklich macht, können wir eine tiefere Zufriedenheit spür 2000 en – die wir schließlich auch nach außen ausstrahlen und die uns attraktiv bleiben lässt. Ganz egal, wie alt wir sind.

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